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Ackerschachtelhalm

Traditionelle Verwendung: harntreibend

 

Andorn

Traditionelle Verwendung: Weidedurchfall, Durchfall, Husten

 

Anis

Traditionelle Verwendung: bei Husten, Koliken, Gasansammlungen/Blähungen

 

Artischocke

Traditionelle Verwendung: Blähungen, Gasansammlungen im Darm, Funktionsstörungen der Leber, Leberstoffwechsel verbessernd, Lebervergiftungen, EMS, Gefäßerkrankungen

 

Baldrian

Traditionelle Verwendung: beruhigend

 

Bierhefe

natürliche Versorgung mit B-Vitaminen, essentiellen Aminosäuren und Spurenelementen

Unterstützung der Darmflora

für gesunde Haut, schönes Fell und intakte Hufe

 

Birkenblätter

Traditionelle Verwendung: blureinigend, harntreibend

 

Brennessel

Die Brennessel ist eine der ältesten Heil- und Nutzpflanzen überhaupt. Außer in der Antarktis, findet man sie auf der ganzen Welt. Ihren schlechten Ruf bekam sie durch ihre mit Brennflüssigkeit gefüllten Nesseln, die schon bei kleinster Berührung brechen und ihre Brennflüssigkeit in die entstandene Wunde abgeben. Diese besteht in der Hauptsache aus Kieselsäure (Siliziumdioxid). 

Silizium wird für viele Aufgaben im  Organismus benötigt und muss immer wieder mit der Nahrung zugeführt werden. Aber nicht nur die Kieselsäure macht die Brennessel so wertvoll. Brennesseln besitzen einen hohen Anteil Flavonoide, welche die Zellen schützen und als Radikalfänger fungieren. Weiterhin enthält sie viele Vitalstoffe wie  Magnesium, Kalzium, Silizium, Eisen, Vitamin A und C (ca. 7x mehr als eine Orange) und sehr viel Eiweiß (in der Trockenmasse bis  40 % Eiweißanteil). 

In der Pflanzenheilkunde wird die Brennessel aufgrund ihrer entzündungshemmenden, harntreibenden und Stoffwechsel anregenden Wirkungen gern bei Harnwegserkrankungen, degenerativen Gelenkerkrankungen, Hauterkrankungen, Sommerekzem, Mauke,  Anämie,… eingesetzt. 

Zudem stellt sie einen natürlichen Mineralstofflieferanten dar und kann gut  zur täglichen Versorgung mit Mineralstoffen genutzt werden. 

 

 

Traditionelle Verwendung: blutreinigend, blutbildend, milchbildend

 

Bockshornklee

Traditionelle Verwendung: immunstärkend, Blutzuckerspiegl regulierend, entzündungshemmend, reizmildernd, antiseptisch, abschwellend (Ödeme), milchtreibend, sorgt für Fellglanz und gutes Hufhorn, auch außerlich als Brei anwendbar.

 

Curcuma

Traditionelle Verwendung: zur Magenstärkung, Unterstützug von Leber und Galle, entzündungshemmend, antimikrobiell, natürliches Antioxidanz, Neutralisation freier Radikale und verzögert die Zellalterung im Körper, Unterstützung der Fettverdauung und der Darmflora, Unterstützung der Bauchspeicheldrüse

 

Echinacea

Traditionelle Verwendung: stärkt das Immunsystem

 

Eichenrinde 

Traditionelle Verwendung: Kotwasser, Durchfall


Quellen:

Walter Salomon "Naturheilkunde für Pferde"

Hans-Peter Karp "Gesunde Pferdefütterung"

Ingolf Bender, Tina Maria Ritter "Praxishandbuch Pferdegesundheit"

Ingolf Beder, Tina Maria Ritter "Futter-Lexikon Pferde"

Kaja Kreiselmeier "Pferde gesund und vital durch Heilkräuter"

Cornelia Wittek "Von Apfelessig bis Teebaumöl"

Siegrid Hirsch & Felix Grünberger "Die Kräuter in meinem Garten"

Meyer, Coenen, Vervuert "Pferdefütterung"

Peter Hoffmann "Lexikon der Arzneipflanzen"

 

Dr. Christina Fritz "Pferde fit füttern"